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HDPE-Gasrohre
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I Produkteinführung

PE-Gasrohre werden aus Harzen aus hochdichtem Polyethylen (HDPE) oder mitteldichtem Polyethylen (MDPE) durch ein Extrusionsverfahren hergestellt und stellen einen Ersatz der nächsten Generation für herkömmliche Stahlrohre und PVC-Gasrohre dar. Das Produkt ist für Rohrsysteme mit Nennaußendurchmessern von 16 mm bis 160 mm geeignet, die aus Verbundwerkstoffen der Güteklasse PE100 hergestellt werden. Der Betriebstemperaturbereich beträgt –20 °C bis 40 °C, wobei der maximale Betriebsdruck (MOP) 1,0 MPa nicht überschreitet. Aufgrund ihrer hervorragenden chemischen Korrosionsbeständigkeit, Schlagfestigkeit bei niedrigen Temperaturen und Spannungsrissbeständigkeit werden PE-Gasrohre häufig in städtischen Gasverteilungsnetzen, industriellen Gastransporten und Gasleitungssystemen in Innenhöfen eingesetzt. Mit einer Auslegungslebensdauer von mehr als 50 Jahren und einer zuverlässigen Verbindungstechnik haben sie sich zum bevorzugten Rohrmaterial für kommunale Gastechnikprojekte entwickelt.

I Produktmerkmale

1. Zuverlässige Verbindung

Die POLYGON PE-Gasleitung verwendet Heißschmelzschweiß- oder Elektroschmelzverbindung, die Verbindungsleistung ist besser als die der Rohrleitung.

2. Gute chemische Beständigkeit

Die POLYGON PE-Gasleitung hält schlechten chemischen Medien stand und die chemischen Substanzen im Boden führen zu keiner Beeinträchtigung der Leitung.

3.Gute Verschleißfestigkeit und Rissbeständigkeit

Die Verschleißfestigkeit der POLYGON PE-Gasleitung ist viermal so hoch wie die von Stahl und weist eine gute Beständigkeit sowohl gegen schnelle Rissausbreitung als auch gegen langsames Risswachstum auf.

4. Gute Flexibilität

Die Flexibilität der POLYGON PE-Gasleitung ermöglicht eine einfache Biegung, die durch eine Änderung der Leitungsrichtung in der Technik angepasst werden kann. Aufgrund seiner Flexibilität kann es auch Bodensenkungen widerstehen und weist daher eine hervorragende seismische Leistung auf.

5. Alterungsbeständigkeit, lange Lebensdauer

2–2,5 % Ruß mit gleichmäßiger Verteilung können dazu beitragen, dass die Rohrleitung im Freien gelagert oder 50 Jahre lang verwendet wird, ohne dass sie durch ultraviolette Strahlung beschädigt wird.

I Technische Daten

ltem

Erfordernis

Experimentelle Parameter

Experimentelle Basis

Hydrostatische Stärke

Zerstörungszeit ≥ 100 Std.
Zerstörungszeit ≥ 165 Std
. Zerstörungszeit ≥ 1000 Std

20℃, zyklische Beanspruchung PE80: 9,0 MPa PE100: 12,0 MPa
80℃, zyklische Beanspruchung PE80: 4,5 MPa PE100: 5,4 MPa
80℃, zyklische Beanspruchung PE80: 4,0 MPa PE100: 5,0 MPa

GB/T6111

Bruchdehnung

≥350 %

/

GB/T 8804,3

Längsschrumpfung

≤3 %

110°C

GB/T 6671

Thermische Stabilität

>20min

200℃

GB/T17391

Schmelzflussrate

Änderung der MTF<20 %

190°℃5KG

GB/T 3682

I Produktspezifikation

Außendurchmesser
(
dn)

Mindestwandstärke
(en)

Außendurchmesser
(
dn)

Mindestwandstärke
(en)

SDR-17

SSR-11

SDR-17

SSR-11

16

--

3.0

180

10.7

16.4

20

--

3.0

200

11.9

18.2

25

--

3.0

225

13.4

20.5

32

3.0

3.0

250

14.8

22.7

40

3.0

3.7

280

16.6

25.4

50

3.0

4.6

315

18.7

38.6

63

3.8

5.8

355

21.1

32.2

75

4.5

6.8

400

23.7

36.4

90

5.4

8.2

450

26.7

40.9

110

6.6

10.0

500

29.7

45.5

125

7.4

11.4

560

33.2

50.9

140

8.3

12.7

630

37.4

57.3

160

9.5

14.6

--

--

--

Ich bewerbe mich

Städtische Gasverteilungsnetze: Wird für Haupt- und Nebenleitungen in kommunalen Mitteldruck- und Niederdruck-Gasleitungsnetzen verwendet.

Hofgasnetze: Geeignet für erdverlegte Hofgasleitungen in Wohnanlagen und Gewerbekomplexen.

Industrielle Gasübertragung: Wird für Gasübertragungsrohrsysteme in Fabriken und Industrieanlagen verwendet.

Grabenlose Pipeline-Sanierungsprojekte: Einsatz von Einschubmethoden zur Sanierung bestehender Gaspipelines, ohne dass Straßenaushubarbeiten erforderlich sind.

Pipelines für Erdgasstationen: Wird für Prozessrohrsysteme innerhalb von Gastorstationen und Druckregelstationen verwendet.

Ich FAQ

1. Wie hoch ist die Lebensdauer von PE-Gasrohren?

Unter normalen erdverlegten Betriebsbedingungen kann die geplante Lebensdauer von PE-Gasrohren 50 Jahre überschreiten. Ihre chemisch stabile Struktur sorgt für eine hervorragende Beständigkeit gegenüber Säuren und Laugen, während Streuströme und chemische Substanzen im Boden nur minimale korrosive Wirkungen haben. Für den Langzeitbetrieb ist keine spezielle Korrosionsschutzbehandlung erforderlich.

2. Welche Vorteile haben PE-Gasrohre gegenüber Stahlrohren?

Zu den Hauptvorteilen gehören:

Korrosionsbeständigkeit: Keine Korrosionsschutzbeschichtung erforderlich;

Zuverlässige Verbindung: Die Festigkeit der Stumpfschweißverbindung übertrifft die des Rohrkörpers;

Gute Flexibilität: Ermöglicht eine gebogene Installation zur Anpassung an komplexes Gelände;

Niedrige Investitionskosten: Geringere Materialkosten, geringere Bau- und Inspektionskosten;

Längere Lebensdauer: Über 50 Jahre, im Vergleich zu 18–20 Jahren bei Stahlrohren.

3. Für welche Druckstufen sind PE-Gasrohre geeignet?

PE-Gasrohre eignen sich für Gastransportsysteme mit einem maximalen Betriebsdruck (MOP) von nicht mehr als 1,0 MPa. Die Auslegungsspannung für Rohre der Güteklasse PE80 beträgt ≤4,0 MPa, während sie für Rohre der Güteklasse PE100 ≤5,0 MPa beträgt. Der tatsächliche Arbeitsdruck sollte auf der Grundlage des SDR-Werts und der Betriebstemperatur des Rohrs berechnet werden.

4. Wie werden PE-Gasrohre verbunden und wie wird die Dichtheit gewährleistet?

Die Verbindung erfolgt durch Elektroschweiß- oder Stumpfschweißverbindungen.

Elektroschweißen: Voreingebaute Widerstandsdrähte werden erhitzt, um Rohr und Fitting miteinander zu verschmelzen.

Stumpfschweißen: Eine Heizplatte schmilzt die beiden Rohrenden auf und verpresst sie anschließend.

Beide Methoden erzeugen an der Verbindungsstelle eine monolithische Struktur mit einer Festigkeit, die die des Rohrkörpers übersteigt, wodurch das Risiko einer Leckage grundsätzlich ausgeschlossen ist.

5. Was ist der Temperaturbereich für PE-Gasrohre?

Der Betriebstemperaturbereich für PE-Gasrohre liegt bei –20 °C bis 40 °C. Das Material hat eine extrem niedrige Sprödigkeitstemperatur und verhindert so Sprödigkeit oder Rissbildung beim Winterbau. Wenn das Fördermedium 40 °C überschreitet, sollte eine Druckreduzierung vorgenommen werden.

6. Was ist der Unterschied zwischen PE80 und PE100 und wie sollten sie ausgewählt werden?

PE80 und PE100 sind Klassifizierungen, die auf der minimal erforderlichen Festigkeit (MRS) von Polyethylenmaterialien basieren.

PE100: Hat einen höheren MRS-Wert (10 MPa) mit einer Auslegungsspannung von bis zu 5,0 MPa, geeignet für Mittel-Hoch- und Hochdruck-Gasnetze.

PE80: Hat eine Auslegungsspannung von 4,0 MPa und ist für Gasnetze mit mittlerem und niedrigem Druck geeignet.

Die Auswahl sollte auf dem Auslegungsdruck, dem Rohrdurchmesser und den spezifischen Projektanforderungen basieren.