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HDPE-Anschlüsse
HDPE-Anschlüsse
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I Produkteinführung

HDPE-Fittings werden aus hochdichtem Polyethylenharz durch Präzisionsspritzguss hergestellt und dienen als spezielle Verbindungskomponenten für die Verwendung mit HDPE-Rohren. Die Produkte entsprechen strikt den nationalen Normen und decken ein breites Spektrum an Spezifikationen ab, darunter Elektroschweißfittings, Stumpfschweißfittings, Flanschadapter und Nutfittings. Die Fittings bestehen aus dem gleichen PE100-Verbundmaterial wie die Rohre und werden mithilfe der Elektroschweiß- oder Stumpfschmelzverbindungstechnik mit den Rohren verschmolzen, was zu einer Verbindungsfestigkeit führt, die die des Rohrkörpers übertrifft. Sie werden häufig in der kommunalen Wasserversorgung und -entsorgung, der Gasübertragung, in industriellen Rohrleitungen und in Gebäudeentwässerungssystemen eingesetzt und gewährleisten einen langfristig sicheren Betrieb von Rohrleitungssystemen durch zuverlässige Verbindungsleistung und eine geplante Lebensdauer von mehr als 50 Jahren.

I Produktbeschreibung

Produktmerkmale

Auslaufsicher : Fusion schafft dauerhafte, integrierte Verbindungen

Flexibilität : Passt sich an Bodenbewegungen und seismische Aktivitäten an.

Korrosionsbeständigkeit : Beständig gegen Chemikalien und Bodenerosion.

Haltbarkeit : 50 Jahre Lebensdauer unter Standardbedingungen.

Produktklassifizierung

Nach Verbindungsmethode

Schweißverbindungsstücke

Mechanische Verbindungsbeschläge

Flanschverbindungsstücke

Nach Verarbeitungsmethode

Spritzguss-Fittings (z. B. Muffen-Fittings mit kleinem Durchmesser für Außendurchmesser ≤ 110 mm)

Geschweißte Fittings (für große Durchmesser oder nicht standardmäßige Winkel)

Nach Funktion

Stumpfschweißverbindungen (Bögen, T-Stücke, Flansche)

Elektroschweißverbindungen (Kupplungen, Reduzier-T-Stücke)

Muffenanschlüsse (mit Gummidichtungen für einfache Installation und bronzevernickeltem Metall)

I Produktmerkmal

Integrierte Verbindung, keine Systemleckage: Mithilfe von Elektroschweiß- oder Stumpfschweißverfahren bilden die Formstücke und Rohre nach dem Schweißen eine vollständig integrierte Struktur ohne Grenzflächen oder Schwachstellen an der Verbindung. Die Schweißnahtfestigkeit übertrifft die des Rohrkörpers, wodurch das Risiko einer Verbindungsleckage grundsätzlich ausgeschlossen ist.

Gleiches Material, konstante Leistung: Die Fittings werden aus dem gleichen PE100-Verbundmaterial wie die Rohre hergestellt und gewährleisten so eine vollständige Gleichmäßigkeit der Materialeigenschaften im gesamten Rohrleitungssystem mit identischen Wärmeausdehnungskoeffizienten und ohne Grenzflächenspannung während des Langzeitbetriebs.

Hervorragende Spannungsrissbeständigkeit: Hervorragende Beständigkeit gegen umgebungsbedingte Spannungsrisse bei geringer Empfindlichkeit gegenüber Kerben und Kratzern. Erhält die strukturelle Stabilität unter komplexen geologischen Bedingungen und Temperaturschwankungen und eignet sich für die grabenlose Installation und die Sanierung alter Rohrleitungen.

Korrosionsbeständig und wartungsfrei: Hervorragende Beständigkeit gegenüber chemischen Medien wie Säuren und Laugen, keine Anfälligkeit für elektrochemische Korrosion. Die erdverlegte Installation erfordert keine spezielle Korrosionsschutzbehandlung und hat eine Lebensdauer von mehr als 50 Jahren.

Komplettes Sortiment, starke Anwendbarkeit: Die Produktlinie umfasst umfassend Elektroschweißkupplungen, Elektroschweißbögen, Elektroschweiß-T-Stücke, Stumpfschweißflansche, genutete Fittings, Reparaturklemmen und andere Typen und erfüllt verschiedene technische Verbindungsanforderungen.

Hervorragende Leistung bei niedrigen Temperaturen: Behält während der Konstruktion und des Betriebs in kalten Regionen eine gute Zähigkeit bei, ohne dass die Gefahr von Sprödigkeit oder Rissbildung besteht.

I Produktspezifikation

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Ich bewerbe mich

Kommunale Wasserversorgungsnetze: Wird für Rohrverbindungen in städtischen Wasserversorgungsnetzen und Verteilungsnetzen verwendet, gepaart mit Elektroschweiß- oder Flanschverbindungen.

Gastransportsysteme: Spezielle Verbindungsarmaturen für erdverlegte Gasleitungen, die mithilfe der Elektroschmelzschweißtechnik absolute Sicherheit bei der Gasübertragung gewährleisten.

Kommunale Entwässerungs- und Abwassersysteme: Wird für Rohrverbindungen in Regenwasser- und Abwassernetzen verwendet, mit Optionen für Elektroschweiß- oder Nutverbindungen.

Gebäudeentwässerungssysteme: Geeignet für Gebäudeentwässerungsrohrsysteme im Innen- und Außenbereich mit speziell für diese Anwendung entwickelten gerillten HDPE-Fittings.

Industrielle Rohrleitungssysteme: Zur Verbindung von Rohrleitungen, die korrosive Medien in Industriezweigen wie der Chemie, Galvanik und Metallurgie transportieren.

Grabenlose Rohrleitungssanierung: Wird für Anschlüsse in Einschubbauweise bei der Erneuerung und Sanierung bestehender Rohrleitungen eingesetzt.

Ich FAQ

1. Wie werden HDPE-Fittings mit HDPE-Rohren verbunden und welche Verbindungsmethoden gibt es?

Es gibt drei Hauptverbindungsmethoden:

Elektroschweißverbindung: Geeignet für die Durchmesser DN20–DN315, wobei vorab eingebettete Widerstandsdrähte zum Erhitzen und Verschmelzen der Komponenten verwendet werden.

Stumpfschweißverbindung: Geeignet für große Durchmesser ab DN90, wobei die Stirnflächen erhitzt und anschließend zusammengepresst werden.

Mechanische Verbindung: Zum Beispiel gerillte Kupplungsverbindungen, die in Gebäudeentwässerungssystemen verwendet werden.

Elektroschweißen und Stumpfschweißen erzeugen eine integrierte Struktur zwischen Fitting und Rohr, wobei die Verbindungsfestigkeit die des Rohrkörpers übersteigt.

2. Wie hoch ist die Lebensdauer von HDPE-Fittings?

Unter normalen erdverlegten Betriebsbedingungen kann die geplante Lebensdauer von HDPE-Fittings mehr als 50 Jahre betragen. Sie haben eine Oxidationsinduktionszeit von ≥20 Minuten (bei 200 °C) und eine ausgezeichnete Beständigkeit gegen Spannungsrisse in der Umgebung, was eine stabile Langzeitleistung gewährleistet.

3. Für welche Temperaturbereiche sind HDPE-Fittings geeignet?

Dies hängt von der Anwendung ab:

Wasserversorgung und Gasleitungen: Geeigneter Temperaturbereich –20 °C bis 40 °C.

Gebäudeentwässerungsleitungen: Geeigneter Temperaturbereich –40 °C bis 65 °C, wobei die momentane Entwässerungstemperatur 95 °C nicht überschreitet.

HDPE hat eine Sprödigkeitstemperatur von nur –60 °C, sodass in kalten Regionen keine Gefahr der Sprödigkeit oder Rissbildung besteht.

4. Was ist der Unterschied zwischen Elektroschweißformstücken und Stumpfschweißformstücken und wie sollten diese ausgewählt werden?

Elektroschweißformstücke: Enthalten eingebettete Widerstandsdrähte und werden mit einem Elektroschweißgerät erhitzt, um die Innenwand mit dem Rohr zu verschmelzen. Geeignet für kleine Durchmesser (dn20–dn315) und Anwendungen mit komplexen Bedingungen oder beengten Platzverhältnissen.

Stumpfschweißfittings: Mit einer Heizplatte werden die Stirnflächen angeschmolzen und anschließend zusammengepresst. Geeignet für gerade Rohrverbindungen mit großem Durchmesser (DN90 und höher).

Die Auswahl sollte auf dem Rohrdurchmesser, den Baubedingungen und der Standortumgebung basieren.

5. Können HDPE-Fittings für Gasleitungen verwendet werden und welche besonderen Anforderungen gelten?

Ja, aber die Armaturen müssen aus PE100- oder PE80-Verbindungen in Gasqualität hergestellt sein und der Norm GB/T 15558.2 entsprechen. HDPE-Gasanschlüsse sind schwarz mit gelben Streifen und müssen durch Elektroschweißen verbunden werden. Die Schweißparameter müssen streng nach dem Barcode des Fittings eingestellt werden, um die Schweißqualität sicherzustellen.

6. Für welche Anwendungen sind gerillte HDPE-Fittings geeignet?

Gerillte HDPE-Fittings sind speziell für Gebäudeentwässerungssysteme konzipiert, einschließlich Abwasser-, Abwasser- und Regenwasserabflussrohre in Gebäuden. Sie zeichnen sich durch eine schnelle Installation, Demontierbarkeit und Anpassungsfähigkeit an temperaturbedingte Verformungen aus und eignen sich daher besonders für hängende Entwässerungsleitungen in Innenräumen.

7. Wie kann die Schweißqualität von HDPE-Fittings sichergestellt werden?

Wichtige Kontrollpunkte:

① Die Schweißflächen müssen abgekratzt werden, um die Oxidschicht zu entfernen;

② Halten Sie die Schweißflächen sauber und trocken;

③ Stellen Sie die Schweißzeit genau gemäß den Parametern auf dem Fitting-Barcode ein.

④ Sorgen Sie nach dem Schweißen für ausreichende Kühlung (erzwungene Kühlung ist strengstens verboten);

⑤ Führen Sie eine Sichtprüfung durch (gleichmäßige Wulstbildung) und führen Sie gegebenenfalls einen Zugversuch zur Überprüfung durch.